Das Gebäude selbst, als liegender Quader auf einem Sockelgeschoss, integriert sich optimal in die vorhandene Industriearchitektur. Die mit einem Glaserker aus der Fassade herausgelöste Transparenz des Stiegenhauses ist wie auch alle anderen Funktionsbereiche, an der Außenhülle klar ablesbar.
Die einfache Konzeption des Gebäudes ermöglicht eine zeitgemäße Ausstattung in einer dauerhaften, ökologischen Bauweise mit niedrigen Betriebskosten. In Verbindung mit der Lüftung erfolgte die Installation eines Luftbrunnens, welcher für einen ausreichenden Klimaausgleich zwischen Sommer und Winter sorgt.
 
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fotos by andreas buchberger